Speerwerferin Christina Obergföll ist Stadtpatin
Als herausragende Erfolge von Christina Obergföll sind neben dem Europarekord im Speerwurf aus dem Jahr 2007 die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen in Peking sowie die Silbermedaille bei der Leichathletik-WM in Osaka zu nennen.
1989-1997 Verschiedene Erfolge in Mehrkampfdisziplinen auf Landesebene
1997-2000 erste Erfolge auf nationaler Ebene im Speerwurf
2000 zweifache Deutsche Jugendmeisterin / Deutsche Juniorenmeisterin / 8. Platz Junioren-WM U20
2001 Deutsche Juniorenmeisterin / 9. Platz Junioren-WM U23
2002 Deutsche Juniorenrekordhalterin mit 60,61 m
2004 Deutsche Vizemeisterin / Olympiateilnehmerin
2005 Europarekordhalterin mit 70,03 m / Vize-Weltmeisterin / Deutsche Vize-Meisterin / Deutsche Hochschulmeisterin
2006 Weltjahresbeste mit 66,91 m / 4. Platz Europameisterschaft / Deutsche Vize-Meisterin
2007 Deutsche Meisterin / Vize-Weltmeisterin / Weltjahresbestleistung mit 70,20 m (Verbesserung des eigenen Europarekords um 17 cm) / persönliche Bestleistung / Siegerin des Europacups in München
2008 Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen in Peking / Deutsche Meisterin / Jahresbestleistung 69,81 m
2009 Jahresbestleistung 68,59 m
Schachgroßmeisterin Ketino Kachiani-Gersinska unterstützt "Wir helfen Afrika"
Den Doppelnamen trägt sie seit der Hochzeit mit dem deutschen Schachspieler Jürgen Gersinska im Jahr 1993.
Gersinska erlernte das Schachspielen bei Röss’l Muggensturm, spielte damals bei Rochade Kuppenheim und ist seit 1998 Mitglied der OSG Baden-Baden, gründete die Frauenbundesligamannschaft und war von 2001 bis 2004 Vorsitzender.
Beide leben in Muggensturm und haben zwei Söhne (David * 1995 und Michael * 2003).
Neben ihrer Schachkarriere absolvierte Ketino erfolgreich ein Studium an der Universität Tiflis mit dem Abschluss als Diplomjournalistin.
Schachkarriere
1976 erlernte sie das Schachspielen, damals war sie gerade einmal 5 Jahre alt.
1986 gewann sie die UdSSR-Meisterschaft U16 der weiblichen Jugend.
1986 gewann sie die Jugend-WM U16 in Argentinien Platz 2.
1987 wurde sie Georgische Meisterin.
1989 gewann Ketino in Tunja (Kolumbien) die U20-Jugend-Weltmeisterschaft.
1990 gewann sie ebenfalls die U20-Jugend-Weltmeisterschaft in Santiago de Chile.
1990 belegte sie den ersten Platz beim Interzonentunier in Asow und qualifizierte sich für das Kandidatenturnier um die Frauen-Weltmeisterschaft.
1990 erhielt sie von der FIDE den Großmeistertitel der Frauen.
1993 übersiedelte sie nach Deutschland.
1994 nahm sie die deutsche Staatsbürgerschaft und damit war sie für die deutsche Nationalmannschaft spielberechtigt, wo sie viele Jahre das erste Brett einnahm.
1994 Begann sie bei dem SGEM Rochade Kuppenheim, wo auch ihr späterer Mann aktiv war.
1994 wechselte die Schachspielerin zum SC Anderssen St. Ingbert und spielte in der II. und I. Bundeslíga der Männer
1995 wurde sie Zweite im Interzonenturnier.
1997 nahm Kentino am Kandidatenturnier teil.
1997 erhielt sie den Titel Internationaler Meister.
1998 wechselte sie zum SV Werder Bremen als Stammspielerin in die I. Bundesliga der Herren
1999 wechselte Ketino zum TV Tegernsee wo sie ebenfalls in der Herrenbundesliga als Stammspielerin aktiv war. Mit den Karlsruher Schachfreunden und dem SC Baden Oos Spielte sie in der Frauenbundesliga.
2000 erzielte sie am ersten Brett 9 ½ aus 14 Punkten
2001 erzielte sie bei der Mannschaftseuropameisterschaft das beste Ergebnis am ersten Brett
2003, 2004 und 2005 gewann sie die deutsche Mannschaftsmeisterschaft der Frauen
2004 erreichte sie bei der Einzelweltmeisterschaft in Elista das Viertelfinale
2006 holte sie für die deutsche Mannschaft bei der Schacholympiade in Turin mit 8 ½ aus 12 ein ausgezeichnetes Ergebnis.
2008/2009 erreichte sie mit den Frauen vom OSC die Mannschaftsmeisterschaft



